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Quelle: Girls'Day

Kreativ und kommunikativ = Software-Entwickler

Stefanie Demann News

PRESSEMITTEILUNG

Kreativ und kommunikativ = Software-Entwickler

Am 26. April ist Zukunftstag und viele Schulen mobilisieren jetzt ihre Schülerinnen und Schüler, damit sie ein Unternehmen finden, in dem sie einen Tag lang die Arbeitswelt erkunden können.
Ursprünglich aus einer Initiative für Mädchen entstanden, dem „Girls’Day“, ist das Ziel des Zukunftstages, den Erfahrungshorizont der Schülerinnen und Schüler zu erweitern. Mädchen dürfen sich am Girls’Day an Berufe herantrauen, um die sie bislang eher einen Bogen machen und vielleicht feststellen, dass sie Interesse dafür entwickeln. Jungen können mehr über den Arbeitsalltag typischer Frauenberufe erfahren.

Auch Wolfsburger Unternehmen machen den Schülerinnen und Schülern verschiedenste Angebote.

„Träumst du von einem Job, in dem du kreativ sein kannst? In dem du mit Menschen zu tun hast und deine Kommunikationsfähigkeiten gefragt sind? Dann schau dir bei uns einen Tag lang an, was eine Software-Entwicklerin macht. “ So wirbt das IT-Unternehmen Capalogic um zwei Schülerinnen.

Der Geschäftsführer, Tim Demann, selbst Software-Entwickler, lacht: „Bei Kreativität und Kommunikation denkt wohl niemand an Software-Entwicklung und das würden wir gern ändern.“ Das Bild vom blassen Nerd, mit Kaffee-Infusion, umringt von leeren Pizza-Kartons, der Kontakt zu anderen lieber vermeidet und im Dunkeln den ganzen Tag auf einen Computerbildschirm starrt, sei weit verbreitet, aber falsch. „Gute Software entsteht durch Kommunikation mit dem Kunden und die besten Lösungen kann nur jemand entwickeln, der ein hohes Maß an Kreativität an den Tag legt“, erklärt Demann.

Seine Botschaft an die Schülerinnen und Schüler: „Schau dir Berufe an, von denen du dir bis jetzt nicht vorstellen kannst, dass sie was für dich sind. Der Zukunftstag ist die Gelegenheit dafür.“